So, gerade wieder den OPS bedient. Ohne große Worte: Bitte sehr!
Der Liebe
Kommen
Sturzflut gierig
Aufenthalt
Flamme heißhungrig
Weichen
Warten teilnahmslos
Ansonsten: Freitag war ich mit Superfreundin im Kino. Ice Age 3. Was ich davon denke? Wer es wissen will, der kann es jetzt lesen.
War gut. Hat mir besser gefallen als der Zweite, aber nicht so gut wie der Erste. Was vor allem zieht, ist die Tatsache, daß da die meisten Actionszenen von allen drei Teilen drin sind. Der Film hat, meiner Meinung nach eine unheimliche Dynamik. Außerdem sitzen die Pointen besser als beim zweiten Teil und auch die Ideen sind origineller - vor allem, was die Einführung neuer Charaktere eingeht.
Als im zweiten Teil Ellie, Crash und Eddie reinkamen, da war das insgesamt so auf dem Niveau von "ganz nett", aber nicht mehr. Ein Mammut, das sich für ein Opossum hält? Es schläft auf Bäumen? Die Opossums sind total fertige Freaks? Ja, ok. Kann man sich anschauen, aber das habt ihr besser drauf.
Und das "besser drauf haben" haben sie jetzt gezeigt. Scratte als "Gegenspielerin" zu Scrat für die Zwischensequenzen ist richtig gut gelungen und Buck, der eigentlich Captain Ahab ist, aber in seiner Art und seinem Auftreten mehr Kategorie "Jack Sparrow" ist, ist auch echt gut geworden. Ein absolut herrlicher Typ.
Der Kritikpunkt, der bleibt, ist vor allem, daß die Charaktere als solche irgendwie "zu glatt wirken", zumindest die bekannten. "Hat man schon gesehen, kennt man schon", mag ein Grund sein, aber ich denke, daß es eher daran liegt, daß sie nicht mehr dieses kantige aus dem ersten Teil haben. Da waren alle extrem markant. Im zweiten Teil fand ich sie recht profillos und der dritte jetzt hat da auch noch nciht die Qualität des ersten, aber er steigert sich in diesem Punkt zumindest, verglichen mit dem zweiten.
- Manni ist weniger mürrisch, sondern jetzt mehr "Slapstick/Comedy" in einer Rolle als hypervorsorglicher werdender Papa.
- Diego - naja, dem fehlt zwangsläufig das, was ihn im ersten Teil ausgemacht hat: Die Rolle als fieser, skrupelloser Infiltrant, der sie alle ins Verderben führt. Den Part kann er natürlich nicht mehr haben, aber die Entwicklung im dritten Film, daß er seinen alten Biß zurückhaben will, gelingt recht gut und "er läuft zu guter Form auf".
- Sid, naja, Sid ist Sid. 'nuff said!
- Crash und Eddie sind jetzt sehr dezent in den Hintergrund getreten, aber die Szenen, die sie haben, die sitzen auf den Punkt.
- Ellie überzeugt mich immer noch nicht so ganz. Im zweiten Teil noch überzeugtes Opossum, das so langsam wieder zu Verstand kommt, ist sie jetzt im Prinzip so eine Art toughe Powermammutfrau, die prinzipiell ein "das geht schon klar und wird schon klappen" repräsentiert. Das ist prinzipiell nichts verkehrtes, aber unterm Strich fehlt mir bei ihr immer noch die Spritzigkeit und etwas mehr Humorigkeit.
- Scrat und Scratte laufen außer Konkurrenz
- Buck, den muß man sich selbst geben und selbst bewerten.
Kurz: "Ice Age 3" war mir das Eintrittsgeld definitiv wert.
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Sonntag, 5. Juli 2009
Freitag, 3. Juli 2009
Gedicht-Wettbewerb
Heute gab es Post von der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Das Basisgutachten, das ich angefordert habe bezüglich meines Beitrages zum diesjährigen alljährlichen Gedichtwettbewerb - und was ich bekommen habe, liest sich zum einen gut und zum anderen so:
[...]Sie umkreisen ein Thema von seelisch.geistiger Befindlichkeit. Um Ihre Arbeit zu beurteilen, haben wir uns vorrangig mit den Grundaspekten Originalität, Sprache, Inhalt und Bildhaftigkeit Ihres Gedichtes befasst.
Ihr Text bietet mit eigenständigen Einfällen eine sprachliche Form, die man nur als gelungen bezeichnen kann. Inhaltlich haben Sie eine sehr überzeugende Aussage zuwege gebracht. In punkto Bilderreichtum, das ist festzustellen, kann man Ihr hohes poetisches Vermögen wahrnehmen. Ihre Worte "Vorwärts ziehen Träume" bieten dazu ein prägnantes Beispiel.
Insgesamt überzeugt hier vor allem das listige Spiel mit der sprachlichen Variation und Wiederholung. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich ein beeindruckendes lyrisches Einfühlungsvermögen zeigt. Was Ihre weitere Entwicklung in der Dichtkunst betrifft, so möchten wir Sie ausdrücklich dazu ermutigen, auch weiter Ihren Weg zu verfolgen - dass Sie ihr "poetisches Handwerk" bereits beherrschen, ist offenbar. Ihr Beitrag zeigt schon ein sehr ausgewogenes, anerkennenswertes Gesamtbild, einen besonderen Schwerpunkt sollten Sie auf die Ausbildung Ihrer Erfindungsgabe legen.[...]
Das liest sich doch sehr geschmeidig. ;) Natürlich muß man das ganze durchaus kritisch (positiv gemeint) sehen. Ich weiß nicht wie viele Texte da eingereicht werden und die alle durchzusehen und zu beurteilen bringt es einfach mit sich, daß da im Prinzip auf Standardformulierungen in den Gutachten zurückgegriffen wird - sofern man kein 4 Seiten langes ausführliches Gutachten anfordert. Vermutlich führt das dazu, daß die Jury erstmal grob in "Mist", "ok" und "gut" unterteilt und dann entsprechende "Formblätter" bemüht - außer bei den detaillierten Bewertungen, aber unterm Strich bleibt die positive, um nicht zu sagen "extrem positive" Beurteilung.
Damit ist gewährleistet, so weit lehn ich mich locker aus dem Fenster, daß ich auch bei dieser Teilnahem wieder in der Anthologie veröffentlicht werde - und für eine "Ego-Hure", wie sie jeder Blogger ist, ist das genau das, was man braucht.
Ach ja, wen es interessiert - das hier ist mein Beitrag.
"Vorwärts ziehen Träume
Ideen unausgesprochene Wünsche
Wir hoffen
Unbelehrbar
Auch ich bin so
Stets erhoffe ich
Doch
Ich verpasse Chancen
Und
Gelegenheiten ziehen rückwärts
Rückwärts ziehen Gelegenheiten
Und
Chancen verpasse ich
Doch
Ich erhoffe stets
So bin ich auch
Unbelehrbar
Hoffen wir
Wünsche unausgesprochene Ideen
Träume ziehen vorwärts"
[...]Sie umkreisen ein Thema von seelisch.geistiger Befindlichkeit. Um Ihre Arbeit zu beurteilen, haben wir uns vorrangig mit den Grundaspekten Originalität, Sprache, Inhalt und Bildhaftigkeit Ihres Gedichtes befasst.
Ihr Text bietet mit eigenständigen Einfällen eine sprachliche Form, die man nur als gelungen bezeichnen kann. Inhaltlich haben Sie eine sehr überzeugende Aussage zuwege gebracht. In punkto Bilderreichtum, das ist festzustellen, kann man Ihr hohes poetisches Vermögen wahrnehmen. Ihre Worte "Vorwärts ziehen Träume" bieten dazu ein prägnantes Beispiel.
Insgesamt überzeugt hier vor allem das listige Spiel mit der sprachlichen Variation und Wiederholung. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich ein beeindruckendes lyrisches Einfühlungsvermögen zeigt. Was Ihre weitere Entwicklung in der Dichtkunst betrifft, so möchten wir Sie ausdrücklich dazu ermutigen, auch weiter Ihren Weg zu verfolgen - dass Sie ihr "poetisches Handwerk" bereits beherrschen, ist offenbar. Ihr Beitrag zeigt schon ein sehr ausgewogenes, anerkennenswertes Gesamtbild, einen besonderen Schwerpunkt sollten Sie auf die Ausbildung Ihrer Erfindungsgabe legen.[...]
Das liest sich doch sehr geschmeidig. ;) Natürlich muß man das ganze durchaus kritisch (positiv gemeint) sehen. Ich weiß nicht wie viele Texte da eingereicht werden und die alle durchzusehen und zu beurteilen bringt es einfach mit sich, daß da im Prinzip auf Standardformulierungen in den Gutachten zurückgegriffen wird - sofern man kein 4 Seiten langes ausführliches Gutachten anfordert. Vermutlich führt das dazu, daß die Jury erstmal grob in "Mist", "ok" und "gut" unterteilt und dann entsprechende "Formblätter" bemüht - außer bei den detaillierten Bewertungen, aber unterm Strich bleibt die positive, um nicht zu sagen "extrem positive" Beurteilung.
Damit ist gewährleistet, so weit lehn ich mich locker aus dem Fenster, daß ich auch bei dieser Teilnahem wieder in der Anthologie veröffentlicht werde - und für eine "Ego-Hure", wie sie jeder Blogger ist, ist das genau das, was man braucht.
Ach ja, wen es interessiert - das hier ist mein Beitrag.
"Vorwärts ziehen Träume
Ideen unausgesprochene Wünsche
Wir hoffen
Unbelehrbar
Auch ich bin so
Stets erhoffe ich
Doch
Ich verpasse Chancen
Und
Gelegenheiten ziehen rückwärts
Rückwärts ziehen Gelegenheiten
Und
Chancen verpasse ich
Doch
Ich erhoffe stets
So bin ich auch
Unbelehrbar
Hoffen wir
Wünsche unausgesprochene Ideen
Träume ziehen vorwärts"
Montag, 29. Juni 2009
OPS reloaded
Lange Zeit habe ich den Online-Poetry-Slam vernachlässigt, aber nun hab ich mich mal wieder aufraffen können. Mal sehen, was daraus wird. Hier also der aktuelle Output:
dein Gedicht will
wider Trauer
Verse reichen
so dass Verzweiflung daran breche
und heiter Jubel sie erschauer
dein Gedicht will
wider Trauer
Verse reichen
so dass Verzweiflung daran breche
und heiter Jubel sie erschauer
Freitag, 6. März 2009
[blank]
Irgendwie bin ich recht antriebslos. Theoretisch könnte zimelich viel los sein/sich ereignen, aber ich hab den Eindruck, daß ich selbst dem ganzen ziemlich im Wege steh und durch meine Trantütigkeit ausbremse.
Naja, who the fuck cares? Zumindest gibt es eine Konstante (ok, es gibt zwei, aber die eine ist weniger "nur" eine Konstante, als vielmehr mein Leben, sprich: meine überirdische Freundin [btw: Schatz ich liebe Dich und werd schnell wieder gesund, damit die "Quarantäne" bald ein Ende hat]) - dammit, solche ellenlangen Einschübe unterbrechen jeden Fluß in diesen Posts, deshalb fang ich jetzt quasi mitten im Satz nochmal neu an - ALSO: es gibt eine Konstante (für die Wahrheit siehe "Klammereinschub mit Überlänge), die in meinem Leben existiert, und das ist der OPS (in diesem Fall Ausgabe VI). Deswegen hier der nächste (klägliche?) Versuch:
Nacht bricht an
Welt schweigend
eine Barke vergleitet
im Todesstoß
Make up your own mind...
Naja, who the fuck cares? Zumindest gibt es eine Konstante (ok, es gibt zwei, aber die eine ist weniger "nur" eine Konstante, als vielmehr mein Leben, sprich: meine überirdische Freundin [btw: Schatz ich liebe Dich und werd schnell wieder gesund, damit die "Quarantäne" bald ein Ende hat]) - dammit, solche ellenlangen Einschübe unterbrechen jeden Fluß in diesen Posts, deshalb fang ich jetzt quasi mitten im Satz nochmal neu an - ALSO: es gibt eine Konstante (für die Wahrheit siehe "Klammereinschub mit Überlänge), die in meinem Leben existiert, und das ist der OPS (in diesem Fall Ausgabe VI). Deswegen hier der nächste (klägliche?) Versuch:
Nacht bricht an
Welt schweigend
eine Barke vergleitet
im Todesstoß
Make up your own mind...
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Dienstag, 3. März 2009
OPS vs. Me - Runde V
Da war ja noch was...
spalte das Gedicht
löse den Nimbus
enthülle deinen Wahn
singe eine klage
und flieg
spalte das Gedicht
löse den Nimbus
enthülle deinen Wahn
singe eine klage
und flieg
Nachtgedanken
Lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht...
Misery likes company - I like the way that sounds
I’ve been trying to find the meaning so I can write it down
Staring out the window it’s such a long way down
I’d like to jump but I’m afraid to hit the ground
So sieht es grad aus. Mitten in der Nacht sitz ich nun hier und höre Songs, die für Ewigkeiten in den Tiefen meiner Hirnwindungen vergraben lagen und mir nun plötzlich wieder in den Sinn kamen, um die Situation exakt zu erfassen. Es ist schon irgendwie seltsam und zugleich faszinierend, wie es unser Verstand, Unterbewußtsein und Gefühl schaffen alles auf den Punkt zu bringen, so daß wir uns selbst auf dem falschen Fuß erwischen und uns nichts entgegensetzen können...
Und so fühl ich mich - seit Wochen schon latent und genau jetzt exakt und vollkommen bewußt so. Tja, ich werde oft als Arschloch gebrandmarkt und bis es auch dann und wann, aber wenn ich ein Arschloch bin, dann ist mein inneres Ich der Gottkönig aller Arschlöcher...
Hmm, das klang jetzt sehr wirr - vermute ich. Blame it on my lack of sleep andf state of being somewhat drunk.
Staring at the paper I don’t know what to write
I’ll have my last cigarette – well turn out the lights
Maybe tomorrow I’ll feel a different way
But here in my delusion I don’t know what to say
Nun ja, das stimmt ja nun nicht ganz, denn zwischen die Zitate hat sich ja doch sowas wie Eigenleistung geschlichen und auf diesem Fundament bau ich nun auf, wenn ich hier noch ein wenig wild in der Gegend herumreflektiere.
Peter Pan
Er wollte nie erwachsen sein.
Niemals Zwängen unterwerfen, immer gegen die Konventionen leben.
Der Vernunft ins Gesicht lachen und mit dem Spaß auf ihrem Grab tanzen.
Wer beneidet ihn nicht?
Wer möchte nicht sein wie er?
Alles abstreifen, was das Leben einem aufzwingt?
Viele haben ihn kennengelernt und doch fragen sich wohl ebenso viele wer er ist.
ICH bin Peter Pan.
Ich lebe gegen die Konvention.
Tun, was mir gefällt, nicht anderen.
Die Zeit einteilen, wie ich es mag.
Nicht erwachsen sein, auch wenn der Körper altert.
Das bringt Spaß.
Das ist Freiheit.
Jeder möchte sein, wie ich.
Und ich sage: Fuck that! Ich will so sein wie ihr!
Mein Spaß ist mein Ärger.
Meine Freiheit ist mein Zwang.
Ich lebe die Lüge und tanze mit dem Unsinn am Rande des Wahnsinns.
Ich will nicht sein wie Peter Pan.
*seufz* Wie ich eingangs schrieb: Hätte ich es beim guten Klauen belassen...
Misery likes company - I like the way that sounds
I’ve been trying to find the meaning so I can write it down
Staring out the window it’s such a long way down
I’d like to jump but I’m afraid to hit the ground
So sieht es grad aus. Mitten in der Nacht sitz ich nun hier und höre Songs, die für Ewigkeiten in den Tiefen meiner Hirnwindungen vergraben lagen und mir nun plötzlich wieder in den Sinn kamen, um die Situation exakt zu erfassen. Es ist schon irgendwie seltsam und zugleich faszinierend, wie es unser Verstand, Unterbewußtsein und Gefühl schaffen alles auf den Punkt zu bringen, so daß wir uns selbst auf dem falschen Fuß erwischen und uns nichts entgegensetzen können...
Und so fühl ich mich - seit Wochen schon latent und genau jetzt exakt und vollkommen bewußt so. Tja, ich werde oft als Arschloch gebrandmarkt und bis es auch dann und wann, aber wenn ich ein Arschloch bin, dann ist mein inneres Ich der Gottkönig aller Arschlöcher...
Hmm, das klang jetzt sehr wirr - vermute ich. Blame it on my lack of sleep andf state of being somewhat drunk.
Staring at the paper I don’t know what to write
I’ll have my last cigarette – well turn out the lights
Maybe tomorrow I’ll feel a different way
But here in my delusion I don’t know what to say
Nun ja, das stimmt ja nun nicht ganz, denn zwischen die Zitate hat sich ja doch sowas wie Eigenleistung geschlichen und auf diesem Fundament bau ich nun auf, wenn ich hier noch ein wenig wild in der Gegend herumreflektiere.
Peter Pan
Er wollte nie erwachsen sein.
Niemals Zwängen unterwerfen, immer gegen die Konventionen leben.
Der Vernunft ins Gesicht lachen und mit dem Spaß auf ihrem Grab tanzen.
Wer beneidet ihn nicht?
Wer möchte nicht sein wie er?
Alles abstreifen, was das Leben einem aufzwingt?
Viele haben ihn kennengelernt und doch fragen sich wohl ebenso viele wer er ist.
ICH bin Peter Pan.
Ich lebe gegen die Konvention.
Tun, was mir gefällt, nicht anderen.
Die Zeit einteilen, wie ich es mag.
Nicht erwachsen sein, auch wenn der Körper altert.
Das bringt Spaß.
Das ist Freiheit.
Jeder möchte sein, wie ich.
Und ich sage: Fuck that! Ich will so sein wie ihr!
Mein Spaß ist mein Ärger.
Meine Freiheit ist mein Zwang.
Ich lebe die Lüge und tanze mit dem Unsinn am Rande des Wahnsinns.
Ich will nicht sein wie Peter Pan.
*seufz* Wie ich eingangs schrieb: Hätte ich es beim guten Klauen belassen...
Montag, 16. Februar 2009
Im [hier Himmelsrichtung nach Wunsch einfügen] nichts neues, außer dem OPS IV
Tjoa, viel hat sich nicht getan... Naja, genauer gesagt hat sich schon ein bischen was ereignet, aber leider bin ich gerade technologisch ausgebremst, so daß ich zwar die Texte schreiben, aber nicht entsprechend bebildern könnte und da das dann nicht Halbes und nichts Ganzes ist, laß ich es und schmeiß mal kurz den letzten OPS-Beitrag hier noch rein.
Schulter die Minuten
streif über land
und ab den Zwang
leb entgegen der Uhr
Schulter die Minuten
streif über land
und ab den Zwang
leb entgegen der Uhr
Montag, 9. Februar 2009
Freitag, 23. Januar 2009
OPS II
Jedesmal "Online Poetry Slam" auszuschreiben... dazu bin ich einfach zu faul und daher ab jetzt nur noch OPS x. Sieht außerdem cooler aus, denn Abkürzungen sind groovy und dazu noch ne Seriennummer... das hat was!
Egal. Kommen wir zum Eingemachten. Wie beim ersten Mal angekündigt versuch ich ja regelmäßig mitzumischen und deshalb hier der Wortschlacht zweiter Teil:
Mörder
schweig
hetz deine Barke
steuer zur
Grenze
tausch gegenüber
Schuld durch Ungewissheit
Preis der Anonymität
Wenn man das liest, dann kommen einem wohl zwei Gedanken:
1. Verdammt! Ich hab schräge Gedanken.
2. Verdammt! Die Wortschnipsel sind echt schräg.
Egal. Kommen wir zum Eingemachten. Wie beim ersten Mal angekündigt versuch ich ja regelmäßig mitzumischen und deshalb hier der Wortschlacht zweiter Teil:
Mörder
schweig
hetz deine Barke
steuer zur
Grenze
tausch gegenüber
Schuld durch Ungewissheit
Preis der Anonymität
Wenn man das liest, dann kommen einem wohl zwei Gedanken:
1. Verdammt! Ich hab schräge Gedanken.
2. Verdammt! Die Wortschnipsel sind echt schräg.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Poetry Slam I
Wie der ein oder andere aufmerksame Leser, sofern es denn welche gibt, mit einem Blick auf meine noch recht überschaubare Linkliste festgestellt haben mag, scheine ich ja ein Faible für Gedichte zu haben.
Im Zuge dessen bin ich auf die verlinkte Gedichte-Bibliothek gestoßen und da mach ich regelmäßig beim Online-Poetry-Slam mit - zumindest versuch ich es regelmäßig zu tun.
Kurz zur Erklärung: Der Online-Poetry-Slam ist kein Browser Game oder MMORPG, bei dem man seinen Gegner mit dem eingesprungenen Schiller im Balladen-Deathmatch niederkadenzt, sondern eine kleine Herausforderung an die Kreativität. Aus einem Wust von Wörtern, Wortfetzen und Buchstaben gilt es etwas Lyrisches zu machen. Der Haken an der Sache: Man darf maximal 20 Schnipsel verwenden und muß mit dem arbeiten, was im Pool ist.
Lange Rede, wenig Sinn: Da mach ich mit und werde jetzt jedesmal, meine Ergüsse hier posten. Ob ihr wollt, oder nicht!
In diesem Sinne: Frisch Gesellen seid zur Hand...
blutMann komm
töte sie
ungeachtet
ihrer Sanftheit
ihr scheint behagt
ich laufe scheu
vorbei
Groß- und Kleinschreibung sind egal, ebenso wie Interpunktion und daß da manchmal mitten im Wort Großbuchtsaben auftauchen, liegt an den Schnipseln, die man zusammenbastelt und nicht daran, daß ich da besonders kreativ wirken wollte (auch wenn ich das vielleicht behaupten sollte, um tiefgründiger und intelligenter zu wirken...).
Was mir zum Slam noch einfällt: Die Beiträge der anderen Teilnehmer kann man sich auch anschauen und es ist irgendwie erstaunlich, daß sich scheinbar jeder animiert fühlt die Begriffe "grenzenlos", "scheu", "Hoffnung" und "Morgen" in jeder erdenklichen Kombination eben dieser Vier verwenden zu müssen. Hobbydichter-Einheitsbrei nach Schema F.
Huch! Was war das für ein Geräusch? Könnten es Goethe, Schiller und Co sein, die in ihren Gräbern um die Wette rotieren?
Im Zuge dessen bin ich auf die verlinkte Gedichte-Bibliothek gestoßen und da mach ich regelmäßig beim Online-Poetry-Slam mit - zumindest versuch ich es regelmäßig zu tun.
Kurz zur Erklärung: Der Online-Poetry-Slam ist kein Browser Game oder MMORPG, bei dem man seinen Gegner mit dem eingesprungenen Schiller im Balladen-Deathmatch niederkadenzt, sondern eine kleine Herausforderung an die Kreativität. Aus einem Wust von Wörtern, Wortfetzen und Buchstaben gilt es etwas Lyrisches zu machen. Der Haken an der Sache: Man darf maximal 20 Schnipsel verwenden und muß mit dem arbeiten, was im Pool ist.
Lange Rede, wenig Sinn: Da mach ich mit und werde jetzt jedesmal, meine Ergüsse hier posten. Ob ihr wollt, oder nicht!
In diesem Sinne: Frisch Gesellen seid zur Hand...
blutMann komm
töte sie
ungeachtet
ihrer Sanftheit
ihr scheint behagt
ich laufe scheu
vorbei
Groß- und Kleinschreibung sind egal, ebenso wie Interpunktion und daß da manchmal mitten im Wort Großbuchtsaben auftauchen, liegt an den Schnipseln, die man zusammenbastelt und nicht daran, daß ich da besonders kreativ wirken wollte (auch wenn ich das vielleicht behaupten sollte, um tiefgründiger und intelligenter zu wirken...).
Was mir zum Slam noch einfällt: Die Beiträge der anderen Teilnehmer kann man sich auch anschauen und es ist irgendwie erstaunlich, daß sich scheinbar jeder animiert fühlt die Begriffe "grenzenlos", "scheu", "Hoffnung" und "Morgen" in jeder erdenklichen Kombination eben dieser Vier verwenden zu müssen. Hobbydichter-Einheitsbrei nach Schema F.
Huch! Was war das für ein Geräusch? Könnten es Goethe, Schiller und Co sein, die in ihren Gräbern um die Wette rotieren?
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